Wähle den passenden Security Check
Nicht jede Website braucht sofort den gleichen Prüfungsumfang. Deshalb kannst du mit einem kostenlosen ersten Check starten oder direkt in die vollständige Sicherheitsprüfung einsteigen.
Security Quick Check
0 €
Ein erster externer Blick auf die wichtigsten Sicherheitsindikatoren deiner WordPress-Website.
WordPress Security Check
299 € netto
Die vollständige Sicherheitsprüfung für deine WordPress-Website – mit manueller Bewertung, Security Report und klaren Handlungsempfehlungen.
Security Check + Hardening
649 € netto
Wir prüfen deine WordPress-Website und setzen typische empfohlene Sicherheitsmaßnahmen direkt für dich um.
Individuelle Programmierfehler, Malware-Bereinigung oder größere Änderungen an Drittanbieter-Komponenten werden vorab separat abgestimmt.
WARUM EIN SECURITY CHECK SINNVOLL IST
WordPress ist nicht das Problem. Fehlende Pflege oft schon.
WordPress kann sehr sicher betrieben werden.
In der Praxis entstehen Risiken meistens nicht durch das System selbst,
sondern durch Websites, die über Jahre wachsen: neue Plugins kommen dazu,
alte bleiben bestehen, Dienstleister wechseln und Schnittstellen werden
aktiviert, die später niemand mehr benötigt.
So entsteht nach und nach eine Angriffsfläche, die im normalen Betrieb
oft gar nicht auffällt.
Typische Ursachen
Genau hier setzt unser Security Check an.
Wir schauen uns an, was deine Website tatsächlich nach außen preisgibt,
welche Punkte wirklich relevant sind und was du sinnvoll verbessern solltest.
Keine Panikmache. Keine Scanner-Show. Sondern eine nachvollziehbare
Bewertung deiner tatsächlichen Angriffsfläche.
WAS WIR KONKRET PRÜFEN
Die wichtigsten Angriffsflächen deiner WordPress-Website im Blick.
Wir prüfen nicht einfach nur einzelne technische Werte, sondern betrachten die öffentlich erreichbare Website als Gesamtsystem.
WordPress & Komponenten
Login & Benutzer
Schnittstellen & Endpunkte
SSL, TLS & Webserver
Security Header & Browser-Sicherheit
Dateien, Backups & Verzeichnisse
BEISPIELHAFTE FINDINGS
Was ein Security Check konkret aufdecken kann.
Nicht jede Auffälligkeit ist automatisch eine kritische Sicherheitslücke. Entscheidend ist, wie relevant sie im tatsächlichen Kontext deiner Website ist.
Deshalb bewerten wir jedes Finding einzeln und zeigen dir klar, was wirklich Handlungsbedarf hat.
MITTEL
XML-RPC öffentlich erreichbar
Die XML-RPC-Schnittstelle ist öffentlich zugänglich, obwohl sie für den Betrieb der Website möglicherweise nicht benötigt wird.
Warum relevant?
Nicht benötigte Schnittstellen vergrößern die Angriffsfläche und können beispielsweise für automatisierte Login-Versuche oder Pingback-Funktionen missbraucht werden.
Empfohlene Maßnahme:
Nutzung prüfen und XML-RPC deaktivieren oder gezielt einschränken, wenn die Funktion nicht benötigt wird.
HOCH
Veraltetes Plugin mit bekannter Schwachstelle
Ein öffentlich identifizierbares Plugin weist eine Version auf, für die bekannte Sicherheitsprobleme dokumentiert sind.
Warum relevant?
Je nach Schwachstelle können Angreifer bekannte Angriffsmethoden gezielt gegen diese Version einsetzen.
Empfohlene Maßnahme:
Plugin aktualisieren, ersetzen oder entfernen und anschließend erneut überprüfen.
MITTEL
Benutzernamen öffentlich ermittelbar
Über öffentlich erreichbare WordPress-Endpunkte lassen sich gültige Benutzernamen identifizieren.
Warum relevant?
Damit ist bereits ein Teil möglicher Login-Daten bekannt und automatisierte Angriffe können gezielter durchgeführt werden.
Empfohlene Maßnahme:
Benutzerexposition reduzieren und zusätzliche Login-Schutzmaßnahmen wie Zwei-Faktor-Authentifizierung und Rate Limiting einsetzen.
NIEDRIG
Fehlende Security Header
Bestimmte Browser-Sicherheitsrichtlinien sind nicht oder nur unvollständig gesetzt.
Warum relevant?
Security Header bieten eine zusätzliche Schutzebene gegen bestimmte browserbasierte Angriffsszenarien.
Empfohlene Maßnahme:
Relevante Header abhängig von der technischen Umgebung sauber konfigurieren.
HOCH
Backup-Datei öffentlich erreichbar
Eine alte Sicherungsdatei oder ein Archiv befindet sich in einem öffentlich erreichbaren Verzeichnis.
Warum relevant?
Backups können Quellcode, Konfigurationsinformationen oder weitere sensible Daten enthalten.
Empfohlene Maßnahme:
Datei unverzüglich aus dem öffentlich erreichbaren Bereich entfernen und prüfen, welche Informationen darin enthalten waren.
INFORMATION
Serverinformationen öffentlich sichtbar
Der Webserver übermittelt technische Versions- oder Systeminformationen an externe Besucher.
Warum relevant?
Diese Informationen stellen allein meist noch keine Sicherheitslücke dar, können Angreifern aber zusätzliche Hinweise über die eingesetzte Infrastruktur geben.
Empfohlene Maßnahme:
Nicht benötigte Versionsinformationen reduzieren oder entfernen.
Keine künstliche Dramatisierung.
Ein fehlender Security Header ist nicht automatisch kritisch und eine erreichbare Schnittstelle nicht automatisch eine Sicherheitslücke.
Genau deshalb werden unsere Ergebnisse nicht nur automatisch gesammelt, sondern technisch eingeordnet und nach tatsächlichem Handlungsbedarf priorisiert.
SO FUNKTIONIERT DER SECURITY CHECK
In vier Schritten zu mehr Klarheit.
1. Website auswählen
Du sendest uns die Domain, die geprüft werden soll, und bestätigst die Berechtigung zur Prüfung.
2. Wir analysieren die Website
Wir prüfen die öffentlich erreichbare Angriffsfläche nicht destruktiv und bewerten relevante Auffälligkeiten manuell.
3. Du erhältst deinen Report
Alle Findings werden verständlich eingeordnet, priorisiert und mit konkreten Handlungsempfehlungen versehen.
4. Wir besprechen die Ergebnisse
Im 30-minütigen Ergebnisgespräch klären wir, was wichtig ist, was warten kann und welche Maßnahmen sinnvoll sind.

DEIN ERGEBNIS
Kein technischer Datenfriedhof. Sondern ein klarer Plan.
Du bekommst keinen unübersichtlichen Scanner-Export, sondern eine verständliche Bewertung deiner Website mit klarer Priorisierung.
Security Report
Alle relevanten Findings strukturiert und nachvollziehbar dokumentiert.
Management Summary
Die wichtigsten Ergebnisse auf einen Blick – auch ohne technisches Vorwissen verständlich.
Klare Prioritäten
Kritisch, Hoch, Mittel, Niedrig oder Information – damit du sofort weißt, was zuerst wichtig ist.
Konkrete Maßnahmen
Zu jedem Finding erhältst du eine klare Empfehlung, was verbessert oder abgesichert werden sollte.
Persönliches Ergebnisgespräch
30 Minuten, um die wichtigsten Punkte gemeinsam durchzugehen und die nächsten Schritte festzulegen.
SECURITY CHECK ODER PENETRATION TEST?
Der Unterschied ist die Testtiefe.
Unser WordPress Security Check identifiziert, bewertet und priorisiert typische Schwachstellen und Fehlkonfigurationen – nicht destruktiv. Ein echter Penetration Test geht weiter und validiert Schwachstellen innerhalb eines individuell vereinbarten Scopes aktiv.
Für die meisten Unternehmenswebsites ist der Security Check der sinnvolle erste Schritt.
VERTRAUEN & TRANSPARENZ
Security ohne Blackbox.
Wir arbeiten nachvollziehbar, nicht destruktiv und mit klarer technischer Einordnung statt unnötiger Dramatisierung.
Nicht destruktiv
Keine DoS-Tests, kein aggressives Brute Force, keine Datenmanipulation und keine unnötige Belastung deiner Website.
Klarer Scope
Wir prüfen ausschließlich die Website und Systeme, für die du uns ausdrücklich autorisiert hast.
Manuell bewertet
Automatisierte Ergebnisse werden von uns eingeordnet und nicht ungeprüft als Sicherheitslücke dargestellt.
Verständliche Ergebnisse
Du bekommst klare Prioritäten und konkrete Maßnahmen statt eines unübersichtlichen Scanner-Exports.
Vertraulicher Umgang
Ergebnisse und technische Informationen werden ausschließlich für die Durchführung und Auswertung des Security Checks verwendet.
Häufige Fragen zum WordPress Security Check
Wie kann ich prüfen, ob meine WordPress-Website sicher ist?
Am sinnvollsten ist eine strukturierte Sicherheitsprüfung der öffentlich erreichbaren Website. Dabei werden unter anderem WordPress-Komponenten, Schnittstellen, Login-Bereiche, Security Header, SSL/TLS und mögliche Fehlkonfigurationen untersucht.
Was prüft ein WordPress Sicherheitscheck?
Ein WordPress Sicherheitscheck untersucht typische Schwachstellen, Fehlkonfigurationen und unnötige Angriffsflächen einer WordPress-Website. Dazu gehören unter anderem WordPress Core, Plugins und Themes, Login-Sicherheit, XML-RPC, REST API, SSL/TLS, Security Header, Cookies, CORS sowie öffentlich erreichbare Dateien und Verzeichnisse.
Kann man WordPress auf bekannte Schwachstellen prüfen?
Ja. Öffentlich erkennbare WordPress-, Plugin- und Theme-Versionen können mit bekannten Sicherheitslücken abgeglichen werden. Entscheidend ist dabei die technische Bewertung, denn nicht jede gefundene Versionsinformation bedeutet automatisch, dass eine Website tatsächlich angreifbar ist.
Reicht es aus, WordPress und Plugins regelmäßig zu aktualisieren?
Regelmäßige Updates sind sehr wichtig, reichen allein aber nicht aus. Auch unnötige Schnittstellen, schwache Login-Konfigurationen, fehlende Security Header, öffentlich erreichbare Backups oder alte Testinstallationen können zusätzliche Risiken darstellen.
Was ist der Unterschied zwischen einem WordPress Security Check und einem Penetration Test?
Ein Security Check identifiziert und bewertet Schwachstellen und Fehlkonfigurationen überwiegend nicht destruktiv. Ein Penetration Test geht weiter und validiert Schwachstellen innerhalb eines vorher definierten Scopes gezielt und kontrolliert.
Braucht Innitech Zugang zu meiner WordPress-Website?
Für den externen WordPress Security Check zunächst nicht. Viele relevante Punkte lassen sich aus Sicht eines externen Besuchers prüfen. Für eine weitergehende interne Prüfung von Plugins, Benutzerrollen oder WordPress-Einstellungen kann ein temporärer administrativer Zugang sinnvoll sein.
Prüft der Security Check auch Plugins und Themes?
Ja, soweit Plugins und Themes von außen zuverlässig identifiziert werden können. Für öffentlich erkennbare Komponenten prüfen wir unter anderem Versionsinformationen und bekannte Schwachstellen. Eine vollständige Liste aller installierten Plugins kann extern jedoch nicht garantiert werden.
Wird auch XML-RPC und die WordPress REST API geprüft?
Ja. Wir prüfen, welche WordPress-Schnittstellen öffentlich erreichbar sind und ob sie unnötige Informationen oder Funktionen bereitstellen. XML-RPC oder die REST API sind dabei nicht automatisch unsicher. Entscheidend ist, ob ihre Nutzung erforderlich und angemessen abgesichert ist.
Was sind Security Header und warum werden sie geprüft?
Security Header sind HTTP-Header, mit denen Browser bestimmte Sicherheitsrichtlinien umsetzen können. Dazu gehören beispielsweise Content-Security-Policy, HSTS, X-Content-Type-Options oder Referrer-Policy. Fehlende Header sind nicht automatisch kritisch, können aber zusätzlichen Schutz bieten.
Prüft ihr auch SSL und HTTPS?
Ja. Der Security Check berücksichtigt unter anderem HTTPS, das SSL-Zertifikat, TLS-Konfigurationen und relevante Weiterleitungen, soweit diese extern geprüft werden können. Ein gültiges SSL-Zertifikat allein bedeutet jedoch nicht, dass eine Website insgesamt sicher ist.
Kann der Security Check meine Website beschädigen?
Der Innitech WordPress Security Check wird nicht destruktiv durchgeführt. Wir führen keine DoS-Angriffe, kein aggressives Brute Force, keine Datenmanipulation und keine unautorisierte Datenextraktion durch.
Was bekomme ich nach dem WordPress Security Check?
Du erhältst einen verständlichen Security Report mit allen relevanten Findings. Jedes Finding enthält eine technische Erklärung, das mögliche Risiko, die betroffene Komponente, eine Priorisierung und eine konkrete Handlungsempfehlung. Zusätzlich gibt es eine Management-Zusammenfassung und ein persönliches Ergebnisgespräch.
Kann Innitech gefundene Sicherheitsprobleme auch direkt beheben?
Ja. Mit dem Paket Security Check + Hardening können typische Fehlkonfigurationen und Hardening-Maßnahmen direkt umgesetzt werden. Umfangreichere Programmierfehler oder Anpassungen können im Rahmen unserer professionellen Full-Stack Webentwicklung umgesetzt werden.
Kann Innitech technische Änderungen an meiner WordPress-Website umsetzen?
Ja. Wenn der Security Check technische Anpassungen, individuelle Entwicklung oder strukturelle Änderungen empfiehlt, können wir diese direkt übernehmen. Mehr über unsere Leistungen findest du im Bereich Full-Stack Web Development für Unternehmenswebsites .
Spielt das Hosting bei der WordPress-Sicherheit eine Rolle?
Ja. Neben WordPress selbst beeinflussen auch Serverkonfiguration, PHP-Version, TLS, Backups und Zugriffsrechte die Sicherheit einer Website. Passende technische Lösungen findest du unter Cloud Hosting Lösungen für Unternehmen .
Kann Innitech auch den Server meiner Website betreuen?
Ja. Wenn neben WordPress auch die Serverumgebung regelmäßig betreut und überwacht werden soll, bieten wir Managed Server Lösungen für Unternehmen an.
Gehört Datenschutz auch zur Website-Sicherheit?
Datenschutz und technische Sicherheit sind unterschiedliche Themen, hängen in der Praxis aber oft zusammen. Sichere Übertragung, Formulare, Cookies und der Umgang mit personenbezogenen Daten sollten gemeinsam betrachtet werden. Weitere Informationen findest du unter Datenschutz und sichere Datenverarbeitung bei Innitech .
Können Sicherheitsprobleme durch ältere oder historisch gewachsene Websites entstehen?
Ja. Über Jahre gewachsene Websites enthalten häufig alte Plugins, nicht mehr benötigte Funktionen oder technisch überholte Strukturen. In solchen Fällen kann neben dem Security Check auch eine umfassendere Modernisierung sinnvoll sein. Mehr dazu findest du unter Digitale Transformation und technische Modernisierung .
Beeinflusst die technische Qualität einer Website auch SEO?
Ja. Technische Probleme können nicht nur Sicherheitsrisiken darstellen, sondern auch Performance, Crawling, Nutzererfahrung und Sichtbarkeit beeinflussen. Mehr über unsere Leistungen in diesem Bereich findest du unter SEO, Online Marketing und digitale Sichtbarkeit .

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